Aminosäuren und Ausdauersport

Generell sollten sich Sportler gesund ernähren. Hierzu zählen nicht nur möglichst naturbelassene Nahrungsmittel, sondern auch eine gezielte Nahrungsergänzung. Aminosäuren und Ausdauer gehören daher zusammen.

Während man in den letzten Jahrzehnten den vorhandenen Wohlstand genossen hat, geht die aktuelle Tendenz bei den Menschen eher dorthin, dass man wieder mehr auf seinen Körper und die eigene Gesundheit achtet. Statistisch betrachtet ist jeder 2. Europäer krankhaft adipös. Gerade im Anbetracht der vorherrschenden Zivilisationskrankheiten haben viele Personen erkannt, dass man durchaus aktiv etwas für sein Wohlbefinden und die allgemeine Fitness tun kann. Somit bestätigt sich mittlerweile, dass jeder 2. Bundesbürger zwischen 20 und 40 Jahren regelmäßig 2 bis 3 Mal pro Woche Sport treibt. Das Angebot an Bewegungsmöglichkeiten beginnt beim täglichen Spaziergang mit dem Hund oder der Benutzung der Treppe statt des Aufzugs. Darüber hinaus finden Interessenten ein sehr umfangreiches Angebot, gerade im Breitensport. Wer sich dann noch gesund ernähren möchte, der erkennt, dass Aminosäuren und Ausdauer zusammengehören.

Vor allem im Ausdauersport, wie z. B. dem Joggen, Schwimmen oder dem spezifischeren Bereich der Kraftausdauer, kann man sehr viele Betätigungsfelder für sich erschließen. Parallel dazu sollten Sporttreibende aber auch darauf achten, dass sie sich gesund ernähren. In diesem Zusammenhang spielen Proteine eine ganz wesentliche Rolle. Proteine sind Eiweiße, die aus Aminosäureketten bestehen. 20 grundlegende Aminosäuren sind bekannt. Hierbei sind vor allem die essenziellen Aminosäuren wichtig, welche der menschliche Körper unbedingt alle braucht, um körpereigenes Protein herstellen zu können, z. B. für den Muskelaufbau.

Allgemein bekannt ist, dass gerade Kraftsportler oder Bodybuilder besonders auf eine eiweißreiche Ernährung achten. Sie machen sich die anabole, muskelbildende Wirkung der BCAAs zunutze, verzweigtkettige Aminosäuren. Aber auch im Ausdauerbereich werden die Muskeln regelmäßig gefordert, was zu einem natürlichen Verschleiß an den Muskelfasern führt. Wer dann an dieser Stelle eine zusätzliche proteinreiche Mahlzeit zu sich nimmt, kann seinen Körper in der Ruhephase behilflich sein. Aminosäuren und Ausdauer können sich daher wirkungsvoll ergänzen.

Mittlerweile hat sich in der Sportszene herumgesprochen, dass Eiweiß wichtig für den Körper ist. Aus diesem Grund nutzen bereits mehr als 60 % aller aktiven Sportler zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel, um fit und leistungsfähig zu bleiben. So kann man z. B. spezielle Aminosäuren im freien Handel kaufen.

Fazit: Wer seinen Körper viel fordert, der sollte Aminosäuren und Ausdauer miteinander in Einklang bringen, um langfristig gesund und leistungsfähig bleiben zu können.

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